Geschäftsreise : Sex mit Arbeitskollegen im Hotelzimmer

Vor einem halben Jahr habe ich meine neue Arbeitsstelle in einem mittelständischen Unternehmen angetreten. Da meine Frau sich ein eigenes Haus wünschte, musste ich den Arbeitsplatz wechseln, um mehr Geld zu verdienen. Zudem sind wir in die Provinz gezogen, da wir uns ein Eigenheim in der Stadt kaum leisten konnten. In der Großstadt, in der wir vorher lebten, hatte ich schon einige sexuelle Erfahrungen mit anderen Männern gemacht. Ich ging manchmal heimlich ins Pornokino, um körperliche Kontakte zu anderen Männer zu genießen. Der eheliche Sex mit meiner Frau reichte mir schon lange nicht mehr aus.

Als wir nun in das neue Haus mitten in der Pampa zogen, war ich schon traurig, dass ich von nun an nur noch selten sexuelle Kontakte zu anderen Männern genießen könnte. Das nächste Pornokino war über 20 km von unserem Wohnort entfernt. Als wir noch in der Stadt wohnten, konnte ich nach der Arbeit mal eben im Kino stoppen. Da wäre nun nicht mehr möglich. Meiner Frau würde auf jeden Fall auffallen, dass ich später als normal nach Hause käme und sicherlich neugierige Fragen stellen. Daher hoffte ich, dass ich für meine neue Firma schon bald auf eine Geschäftsreise in eine größere Stadt fahren könnte. Dann würde ich nach den beruflichen Meetings und Geschäftsessen ein Sexkino aufsuchen. Und schon nach zwei Wochen in der neuen Firma war es tatsächlich so weit: Mein Chef schickte mich auf den ersten Businesstrip – allerdings sollte ich als Frischling nicht gleich alleine reisen, sondern einen erfahreneren Kollegen begleiten. Darauf hatte ich gar keinen Bock: Der Kollege würde sicherlich nach der Arbeit noch mit mir Essen gehen und den Abend verbringen wollen. Dabei wollte ich doch viel lieber auf eigene Faust den Feierabend für ein sexuelles Abenteuer nutzen! Doch meine Befürchtungen wurden wahr: Nach einem langen Tag voller Meetings und Besprechungen, musste ich am Abend noch mit meinem Kollegen und einigen Geschäftspartnern auf ein paar Drinks in die Kneipe gehen. Erst in der Nacht kamen wir zurück ins Hotel.

Zu allem Überfluss hatte die Sekretärin für mich und den Kollegen auch noch ein Doppelzimmer gebucht. So mussten wir sogar in einem Bett schlafen. Hoffentlich schnarchte mein Kollege nicht! Nach dem langen Tag putzen wir nur noch schnell unsere Zähne und fielen anschließend totmüde in unsere Betten. Ich schlief sofort ein. In der Nacht wurde ich jedoch von einem Geräusch geweckt. Außerdem vibrierte das Bett. Zuerst dachte ich, es wäre ein Erdbeben. Aber wie konnte hier mitten in Deutschland die Erde beben? Als ich langsam wacher wurde, kapierte ich plötzlich, woher die Geräusche und die Vibrationen kamen: Mein Arbeitskollege holte sich im Bett direkt neben mir einen runter!

Der Gedanke, dass mein Arbeitskollege sich nur zwei Meter von mir entfernt selbst befriedigte, erregte mich sehr. Mein Herz sprang mir vor Aufregung beinahe aus der Brust. Dass ich schon mehrere Monate keinen Sex mehr mit einem Mann gehabt hatte, erhitzte mich noch mehr. Nachdem ich mich noch eine Weile schlafend gestellt hatte und überlegte, was ich tun sollte, fasste ich schließlich all meinen Mut zusammmen: Ich schob meinem Arbeitskollegen die Hand unter das Schlafshirt. Er erschreckte und zuckte zusammen, für zwei oder drei Sekunden stoppte er das Onanieren. Dann legte er seinen Kopf wieder entspannt auf das Kissen und spielte weiter an seinem Penis. Ich begann, seinen Bauch und seine behaarte Brust mit meiner Hand zu streichen. Mittlerweile war ich natürlich auch megahart und konnte alle Hemmungen fallen lassen.

Ich schob sein Shirt nach oben und begann, seine Brustwarzen mit dem Mund zu liebkosen. Wie fast alle Männer machte ihn das noch wilder. Mit meiner linken Hand griff ich in seinem Hose, schob seine Hand beiseite und begann, seinen Schaft zu massieren. Ich spürte, wie sich sein Orgasmus anbahnte. Er entlud sich mit einem lauten Stöhnen.