Sex auf dem Hochsitz

Seit ich ein kleines Kind war, übten Hochsitze eine magische Anziehungskraft auf mich aus. Auf dem Dorf aufgewachsen, fuhr ich mit meinem Fahrrad oft in den Wald oder durch die Feldmark. Dort kletterte ich auf Hochsitze. Damit meine ich keine freistehenden Leitersitze, sondern überdachte Hochsitze mit einer richtigen Kabine, in der Regel aus Holz. Diese verfügten nicht nur über ein Dach, sondern auch eine Tür und eine Sitzbank. Hier konnte man es sich richtig gemütlich machen. Es war fast wie ein kleines Haus. Ich stellte mir manchmal sogar vor, der Hochsitz wäre eine Burg. Von hoch oben betrachtete ich die Umgebung, versteckte mich, falls andere Menschen in der Nähe waren, oder holte mir einen runter.

Falls Du nicht auf dem Land groß geworden bist, wirst Du dich vielleicht fragen, was zum Teufel ein Hochsitz eigentlich ist. Ich möchte es Dir kurz erklären: Hochsitze dienen dem Jäger als Ansitzplatz für die Jagdausübung. Je nach Bauweise bieten sie Deckung und Witterungsschutz. Außerdem ermöglichen sie dem Jäger ein sicheres Erkennen und Beurteilen des Wildes. Und natürlich kann er von seinem Hochsitz aus auch besser auf die armen Tiere schießen!

Der Vater meiner besten Freundin war zufälligerweise Jäger. Auf Feiern erzählte er nach ein paar Bieren gerne indiskrete Geschichte über Dorfbewohner, die er beim Sex auf dem Hochsitz erwischt hatte. Offenbar war ich also nicht der Einzige, der sich sexuell von Hochsitzen angezogen fühlte.

Sex auf dem Hochsitz mit meinem Freund

Als ich vor einiger Zeit mit meinem Freund eine Radtour unternahm, kamen wir in einem Waldstück an einem Hochsitz vorbei. Leider ist mein Freund in puncto Sex ziemlich konservativ. Ich hatte schon oft versucht, ihn zum Outdoorsex zu überreden, aber bisher hatte es noch nicht wirklich geklappt. Beim einzigen Versuch an einem Badesee zu ficken bekam er keinen steifen Penis, weil er aus Angst erwischt zu werden ständig den Kopf drehte und mit seinem Blick die Umgebung nach möglichen Beobachtern absuchte. Als wir auf den Hochsitz zu radelten, kamen mir wieder meine sündhaften Jugenderinnerungen ins Gedächtnis. Ich trat in die Bremsen, stieg vom Fahrrad und sagte zu meinem Freund, dass ich schon immer mal auf einen Hochsitz klettern wollte. Er ahnte nichts von meinen schmutzigen Hintergedanken.

Ich kletterte die Leiter hinauf und nahm in der hölzernen Kanzel Platz. „Tolle Aussicht“, rief ich nach unten zu meinem Freund und bat ihn, ebenfalls nach oben zu kommen. Nichtsahnend kraxelte auch er die Leiter empor. Die Holzbank innerhalb der Kabine bot ausreichend Platz für zwei Personen. Von hier oben konnte wir die Umgebung beobachten, ohne selbst entdeckt zu werden. Ohne lange zu überlegen nutzte ich den Überraschungsmoment, legte meine linke Hand um den Nacken meines Mannes und drückte ihm meine Zunge in den Hals. Glücklicherweise schob er mich nicht von sich, sondern öffnete seinen Mund noch weiter, damit meine Zunge tiefer in ihn eindringen konnte. Dies war für mich das Zeichen, dass er willig ist. Zungenküsse sind seine Spezialität, aber noch nie hatten wir uns auf einem Hochsitz geküsst. Wir knutschen so innig, dass wir die Zeit und alles um uns herum vergaßen. Mein Freund war also nicht so gehemmt wir bei unserem ersten und letzten Outdoor-Date. Ich legte meine andere Hand auf seinen Oberschenkel, dann drückte ich sie langsam zwischen seine Beine und spürte, dass er bereits eine Erektion hatte. Ich wollte jedoch nicht nach der 08/15-Quickie-Methode vorgehen und verzichtete für den Moment noch darauf, seine Hose zu öffnen. Ich ignorierte die harte Wölbung unter dem Reißverschluss seiner Jeans. Stattdessen schob ich meine Hand unter sein T-Shirt. Da es ein heißer Sommertag war, trug er kein Unterhemd, sondern nur ein leichtes Stück Stoff über seinem muskulösen Körper.

Hoffentlich werden wir nicht vom Jäger erwischt

Obwohl meine Hand auf diesem Weg schon unzählige Male seine behaarte Brust gesucht hatte, pochte mir mein Herz im Halse. Bisher hatten wir es immer nur in einem Bett getrieben. Nun bahnte sich gerade unser erster Sex auf einem Hochsitz an! Ich stellte mir vor, wie plötzlich die hölzerne Tür aufging und der Förster uns auf frischer Tat beim Liebesspiel ertappen würde. Doch dieser Gedanke törnte mich nur noch mehr an!

Ich schob das T-Shirt meines Freundes ganz weit nach oben. Seine verschwitzte, durchtrainierte Brust glänzte im Sonnenlicht. Vorsichtig berührte ich seine Nippel mit meiner Zunge. Das macht ihn immer so richtig geil. Und auch dieses Mal verlor dieser erotische Trick nicht seine Wirkung. Er stöhnte genussvoll auf und ließ sich vorsichtig nach hinten sinken. Ich umkreiste den Nippel mit meiner Zunge, dann fuhr ich mit den Lippen sanft über seine Haut zur anderen Brustwarze. Auch diese verwöhnte ich zuerst mit meiner Zunge, bevor ich sanft mit den Zähnen an ihr knabberte. Da mein Freund ziemlich devot veranlagt ist, bringen ihn leichte Schmerzen noch mehr auf Touren. So liebkoste ich ihn sicherlich einige Minuten. Mittlerweile hatte ich ganz vergessen, dass wir uns auf einem Hochsitz mitten im Wald befanden. Man hörte nur das Zwitschern der Vögel, das Rascheln des Windes in den Bäumen – und das Stöhnen meines Mannes. Seine Jeans war mittlerweile zum Bersten gespannt. Ich öffnete den Reißverschluss und befreite seinen Schwanz aus der engen Hose. Ein Lusttropfen lief an seinem harten Prachtstück herab. Ich leckte ihn genüsslich auf, denn ich liebe den Geschmack meines Mannes! Doch nun wollte ich mehr: Ich beugte mich nach unten und nahm seinen triefenden Kolben in den Mund. Mit meinen Lippen fuhr ich den Schaft entlang bis zu seiner Wurzel. Und dann spürte ich auch schon, wie er zuerst nur leicht zuckte und dann wie ein Vulkan in meinem Rachen explodierte. Mir stockte der Atem. Die Menge an Männersahne war so riesig, dass ich gar nicht alles wie sonst schlucken konnte. Ein großer Teil des Sperma tropfte aus den Fußboden der Hochsitz-Kanzel. Da wir keine Taschentücher dabei hatten, konnten wir es leider nicht aufwischen. Doch so konnten wir auch dem Jäger ein kleines Souvenir unsere Liebesaktes auf dem Hochsitz überlassen.